Unterricht – Marco Piano

Unterricht

Fest für die Sinne

Musik zu machen kann ein wunderbar befreiendes Erlebnis sein. Neben dem eigentlichen Wunsch, Klavier spielen zu lernen, gibt es unzählige positive Nebeneffekte.

Feuerwerk der Synapsen

Im Gegensatz zu vielen anderen Tätigkeiten sind beim Musizieren beide Gehirnhälften aktiv. Was das bedeutet? Das Hirn erfährt eine Stimulation der besonderen Art. Die emotionalen Fähigkeiten werden auf die Wahrnehmung unterschiedlichster Stimmungen trainiert. Die unabhängige Bewegung der Finger wird trainiert und bringt beide Hände auf ein hohes Niveau von Fingerfertigkeit und Motorik. Kinder im Vorschulalter erlernen spielerisch das Rechnen.

Zuhören

Um das Musikmachen zu erlernen, muss man bewusst Zuhören können. Gerade Kindern fällt es sehr leicht Klänge mit Eigenschaften, Geschichten und Erlebtem zu verbinden. Mit dieser sinnlichen Erfahrung werden Erlebnisse und Gefühle in Musik verwandelt. Mit der Zeit entwickeln sie ein feines Gespür für Harmonie und Rhythmus. Der Schüler lernt zu entspannen und in sich zu gehen.

‚Feel the Rhythm!’

Rhythmen werden besonders intensiv vom gesamten Körper wahrgenommen. Rhythmusübungen verbessern die Motorik, geben einem notwendiges Taktgefühl und fördern den Drang nach Bewegung. Gerade hier haben kleine Kinder Nachholbedarf. Jugendliche gewinnen mehr Selbstvertrauen und lernen zu entspannen.

‚Play it again!’

Ausgewogener Unterricht besteht aus klassischen Übungen und genreübergreifenden Stücken. Gerade in der Klassik lässt sich ein feines Gespür für Harmonien entwickeln, und die Noten der alten Meister zu spielen hat etwas Episches. Auf der anderen Seite bringen einen Boogie-, Jazz– und Rockstücke so richtig in Fahrt und sorgen bei Kindern und Jugendlichen für wahre Euphorie. Die richtige Mischung sorgt für langanhaltende Begeisterung bei Schülern und Zuhörern.